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www.grzh.ch 2004/166

Postulat

von Dr. Eva Virag Jansen (Grüne)
und Dr. Ueli Nagel (Grüne)

Der Stadtrat wird gebeten, womöglich gemeinsam mit den Gemeinden Adliswil, Stallikon und Uitikon beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vorstellig zu werden, mit dem Ziel, dass Helikopterlandungen von Privaten auf dem Uetliberg verboten werden.

Begründung:

In der Antwort auf unsere Schriftliche Anfrage zum Ueetliberg (GR 2003/429) bedauert der Stadtrat, „dass das Ruhe- und Erholungspotenzial des Ueetliberg in den vergangenen Jahren massiv eingeschränkt worden ist". Dazu trägt auch die zunehmende Zahl von Helikopterflügen auf den Uto-Kulm bei. Allein im Jahre 2003 sind mindestens 20 Flüge gezählt worden. Diese Tendenz nimmt offenbar zu, denn an einem einzigen Wochendende in diesem März landeten für zwei Hochzeiten auf Uto-Kulm sieben Helikopter (Bericht in „20Minuten" vom 22.3.04).

Nur ein Notfall sollte ein Grund sein für einen Heliflug auf den Ueetliberg; die REGA hat dazu ja die Erlaubnis und soll natürlich in ihrer Tätigkeit nicht beeinträchtigt werden.



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